Jahreshauptversammlung der SPD Wendelstein
eingestellt am 25.03.2012
SPD Fraktion spendet für den Erhalt der Wendelsteiner Kirchen
eingestellt am 23.03.2012
Verschenken von Weihnachtsgeschenken verzichtet und stattdessen das Geld für den Erhalt und die Renovierungsmaßnahmen der beiden Wendelsteiner Kirchen gespendet. „Beide Kirchen sind Wahrzeichen in unserem Ort und darüber hinaus wichtige Stätten der Begegnung. Deren Erhalt ist eine Aufgabe, die alle angeht und die nur gemeinsam gestemmt werden kann. weiterlesen
Ausflug mit der SPD Wendelstein
eingestellt am 19.03.2012
Sonntag 13. Mai 2012
Abfahrt um 06:30 Uhr ab Wendelstein, Alten Rathaus,
Zustieg in Kleinschwarzenlohe und Neusess möglich.
Fahrt über die Autobahn A 6, Heilbronn, Hockenheim, Speyer nach Neustadt/ Weinstraße.
Besichtigung des Hambacher Schlosses und, nach dem Mittagessen, von Villa Schloss
Ludwigshöhe.
Am Nachmittag Weinprobe und Abendessen bei einem der Roten Winzer in Niederhorbach
bei Bad Bergzabern.
Gegen 19:00 Uhr Abfahrt dort und gegen 22:30 Uhr wieder Ankunft in Wendelstein. weiterlesen
Alternativen in der Bildungslandschaft schaffen
eingestellt am 09.03.2012
SPD sorgt sich um die Jugendarbeit in der Gemeinde
eingestellt am 25.01.2012
Neuer Vorstand für den Ortsverein Sorg-Großschwarzenlohe
eingestellt am 21.01.2012
Maximilian Frisch einen „Jungpolitiker“ zum Vorsitzenden. Dem wollte auch die SPD auf Landkreisebene
nicht nachstehen und schickte mit ihrem 23-jährigen stellvertretenden Kreisvorsitzenden Sven Ehrhardt
ihren „aufstrebenden“ Politiknachwuchs zu den Großschwarzenloher Genossen. weiterlesen
90. Geburtstag von Ernst Bischoff
eingestellt am 15.12.2011
Von 1970 bis Ende 1985 war Ernst Bischoff der geschäftsleitende Beamte des Marktes Wendelstein. Seit 1945 gehört er der Sozialdemokratischen Partei an und war im Jahre 1972 Bürgermeisterkandidat der SPD in seinem Geburtsort Wendelstein.
Pfarrer Norbert Heinritz, Landrat Herbert Eckstein, Bürgermeister a.D. und Kreisrat Wolfgang Kelsch mit Ehefrau Grit, Kreisrat Klaus Vogel und der Fraktionsvorsitzende der SPD, Dr. Benjamin Waldmann, gratulierten dem Jubilar sehr herzlich. Gemeinsam mit Ernst Bischoff und seiner Familie tauschten sie viele Erinnerungen aus. weiterlesen
"Wachablösung" bei der AG60Plus
eingestellt am 13.11.2011
Bildung stand im Mittelpunkt
eingestellt am 02.11.2011
Bildungspolitik auch in den Mittelpunkt zweier Veranstaltungen des SPD-Kreisverbandes. Im Rahmen einer Ortsvereinsvorsitzendenkonferenz diskutierten die Sozialdemokraten die jüngsten Investitionen in die Schulbauten des Landkreises, bevor sich am nächsten Tag eine Delegation aus den Reihen der SPD-Kreistagsfraktion selbst ein Bild vom Baufortschritt des Wendelsteiner Gymnasiums machte. weiterlesen
Ich verspreche, dass ich alles tue, was in meiner Kraft steht
eingestellt am 22.10.2011
Unser Landrat: Herbert Eckstein
eingestellt am 27.09.2011
Europafest fällt aus
eingestellt am 17.09.2011
Der Landkreis Roth: Vielfältig, Bunt, Bodenständig
eingestellt am 11.09.2011
Herbert Eckstein: Miteinander leben
eingestellt am 09.09.2011
Bildung und die Stärkung der Erziehungskompetenz spielen schon in der frühen Kindheit eine wesentliche Rolle.
Eltern brauchen ab und zu Unterstützung, gerade bei Fragen und Situationen, in denen sie sich überfordert oder verunsichert fühlen: dafür hat der Landkreis Netzwerke, wie z.B. die KoKi (Koordinierende Kinderschutzstelle), geschaffen. Die KoKi setzt darauf, die Probleme und Bedürfnisse der Familien möglichst früh zu erkennen. Dadurch ist passgenaue Hilfe möglich.
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Herbert Eckstein: Wirtschaft und Arbeit im Landkreis Roth
eingestellt am 06.09.2011
Herbert Eckstein - Dafür steht Ihr Landrat
eingestellt am 03.09.2011
Bildung heißt Zukunft
Im Landkreis Roth hat Bildung Vorfahrt. Von ihr hängt eine gute Zukunft unserer Kinder ab, unabhängig vom Geldbeutel der Eltern.
Bildung ist der Schlüssel für eine gesunde Wirtschaft und für soziale Gerechtigkeit. Bildungsinvestitionen sind teuer. Noch teurer ist es, nicht in Bildung zu investieren. “Reparatur-Kosten”, z.B. im Bereich der Jugendhilfe, sind erheblich teurer.
Die Schulen bleiben Investitionsschwerpunkt. Der Löwenanteil ist in den vergangenen Jahren in die Sanierung bzw. Erweiterung oder Neubau von Schulen und Schulturnhallen geflossen.
Mit dem Bau des lang ersehnten Gymnasiums in Wendelstein oder des Berufskraftfahrerzentrums an der Berufsschule Roth wird die schulische Infrastruktur erheblich verbessert.
Bildung bleibt einer meiner wesentlichen Schwerpunkte
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Angebot der SPD Wendelstein beim Ferienprogramm
eingestellt am 02.09.2011
Die Energiewende in Wendelstein
eingestellt am 08.08.2011
Herbert Eckstein für die Landratswahl nominiert
eingestellt am 28.07.2011
Energiewende in Wendelstein
eingestellt am 04.07.2011
“Energiewende … auch in Wendelstein”
am Mittwoch, den 13. Juni 2011, 18:00, Evangelisches Gemeindehaus (Am
Kirchberg 4, 90530 Röthenbach St. W.)
Vortrag zu den Auswirkungen der Energiewende auf die kommunale
Energieversorgung und anschließende Besichtigung des
Blockheizkraftwerks Röthenbach (ab ca. 19:30) mit dem Werkleiter der
Gemeindewerke Wendelstein, Herrn Wild.
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SPD Wendelstein gratuliert Kurt Schuster zu seinem 80. Geburtstag
eingestellt am 07.06.2011
Flüchtlinge menschenwürdig behandeln und unterbringen
eingestellt am 07.05.2011
Röthenbach bei Sankt Wolfgang – Agnes Andrae, Mitarbeiterin des Bayerischen Flüchtlingsrats, informierte auf Einladung der Jusos im Landkreis Roth und der örtlichen SPD über die Situation von Flüchtlingen in Bayern. Im evangelischen Gemeindehaus in Röthenbach erfuhren die Zuhörer von gesetzlichen Hürden und menschenunwürdigen Zuständen in bayerischen Flüchtlingslagern. weiterlesen
Jahreshauptversammlung der Wendelsteiner SPD
eingestellt am 08.03.2011
Der SPD- Ortsverein Sorg- Großschwarzenlohe feiert
eingestellt am 14.02.2011
Monika Kuhl, unser langjähriges SPD- Mitglied, feierte ihren 70. Geburtstag.
21 Jahre lang war sie Mitglied im Marktgemeinderat … weiterlesen
Ich verspreche, dass ich alles tue, was in meiner Kraft steht
Dies solle aber vor allem auch "als Teamleistung gelingen und dazu müssen wir jetzt alle die Ärmel aufkrempeln", so Ude. Harrsche Kritik äußerte die bayerische SPD an der Bildungs- und Familienpolitik der CSU. Beim Ausbau von Ganztagsschulen gehöre Bayern zu den drei Schlusslichtern in Deutschland, aufgrund der "ideologischen Verbohrtheit" der Konservativen, wie Ude betonte.. Christian Ude sprach sich gegen das von der CSU geforderte Betreuungsgeld für Eltern aus, die ihre Kinder zu Hause erziehen. Ude: "Vorrang muss der Ausbau der Krippenplätze haben." Der Landesvorsitzende Florian Pronold griff die CSU und ihren Vorsitzenden Horst Seehofer scharf an. "Die CSU wird nicht mehr gebraucht", sagte Pronold mit Blick auf das Berliner "Steuer-Theater".
Bildung stand im Mittelpunkt
Die Qualität seiner Schullandschaft lässt sich der Landkreis einiges kosten. Das wurde angesichts der aufgeführten Millionenbeträge beim Bericht des stellvertretenden Fraktionssprechers Klaus Vogel schnell klar. „Gut angelegtes Geld“ begrüßte der stellvertretende SPD-Kreisvorsitzende Sven Ehrhardt jeden Euro, der in die Bildungspolitik angelegt werde. Denn auch so könne der Landkreis Roth seine Attraktivität gerade für junge Familien steigern, sah der 23 jährige Student Schulpolitik auch als „Strukturpolitik“. In diesem Zusammenhang sparten Vogel und die anwesenden Ortsvereinsvorsitzenden nicht mit Kritik in Richtung des bayerischen Kultusministeriums, welches dem überparteilichen Wunsch nach einer Wirtschaftsschule in Greding jüngst einen Korb erteilte. „Wir bleiben dran“, gab sich Thalmässings 2. Bürgermeisterin Ursel Klobe kämpferisch, versprach sie sich von der neuen Schule doch auch Impulse für den ganzen Süden des Landkreises. Im Vorfeld der Diskussion ließen die Sozialdemokraten die Aktivitäten und Wahlerfolge der letzten Wochen noch einmal Revue passieren. Dabei konnte der Kreisvorsitzende Peter Drozynski dem mit einer „erfreulichen Wahlbeteiligung“ gewählten neuen Georgensgmünder Bürgermeister Ben Schwarz persönlich gratulieren und ihm die „volle Rückendeckung“ des SPD-Kreisverbandes zusichern. Am nächsten Tag nutzte eine Delegation aus SPD-Kreisräten die Gelegenheit, den Bau des neuen Landkreis-Gymnasiums direkt vor Ort zu besichtigen. Bei der Führung durch den zuständigen Sachgebietsleiter des Landratsamts, Alexander Wernard und Michael Schmidt waren die Mandatsträger um die Fraktionssprecherin Christine Rodarius beeindruckt von dem Ausmaß der Baustelle. Dass man im Zeitplan liege, die Baufirmen gute Arbeit leisteten und der Schulhausbau in der Nachbarschaft interessiert verfolgt werde, hörten die Kreisräte genauso gern wie, dass die Forderungen im energetischen Bereich sogar noch unterboten würden. Einmal mehr beanstandeten die Wendelsteiner Kreisräte Gertrud Reuter, Wolfgang Kelsch und Klaus Vogel dass das Kultusministerium später als zugesichert die Stelle der Schulleitung ausschreiben werde. Alexander Wernard bestätigte, dass manche Entscheidungen leichter fielen, wenn es bereits eine/ n Verantwortliche/n Schulleiter/in gäbe. Bei der Gestaltung der Räumlichkeiten habe man aber bewusst so flexibel wie möglich geplant, betonte er, um so auch die diskutierten kulturellen Schwerpunkte in den Tagesablauf des Gymnasiums einbeziehen zu können. „Die Arbeiten laufen auf Hochtouren, die Rahmenbedingungen, die der Landkreis den künftigen SchülerInnen und LehrerInnen hier bietet, werden hervorragend sein. Die neue Schule wird nicht nur ein Ort zum Lernen, sondern vor allem auch „ein Lebensraum zum Wohlfühlen“ sein“, fasste Fraktionssprecherin Christine Rodarius die Eindrücke zusammen. „Und die längst überfällige Ausschreibung der Schulleitung müssen wir als politisch Verantwortliche dem Kultusministerium abringen“.
Neuer Vorstand für den Ortsverein Sorg-Großschwarzenlohe
Mit offenen Armen haben die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Sorg-Großschwarzenlohe ihren neuen Vorsitzenden Maximilian Frisch empfangen. In einer im Landkreis bislang beispielslosen Aktion wechselte der in Röttenbach wohnhafte Frisch die Ortsvereinszugehörigkeit um zukünftig die Geschicke seiner neuen Ortsgruppe zu führen. !http://spd-wendelstein.de/aktuell/news/2.jpg! Die Erfahrung der langjährigen Ortsvereinsmitglieder brauche er unbedint, warb Frisch in seiner Vorstellung für eine gemeinsame Realisierung seiner politischen Visionen. So solle die Fortführung der Dialogreihe „SPD im Gespräch“ die Sozialdemokraten wieder als „Kümmerpartei“ in den beiden Ortsteilen etablieren. Weiterhin hob Frisch auch die Mitgliederpflege hervor. Als „Mitmachpartei“ sollten alle Mitglieder die Möglichkeit bekommen, in der politischen Arbeit ihren individuellen Fingerabdruck zu hinterlassen. Aber auch in der Politik auf Marktgemeindeebene und darüber hinaus möchten die Großschwarzenloher Genossen zukünftig mehr als nur ein Wörtchen mitreden, so der selbstbewusste Anspruch Frischs und seines Vorstandes. Das neue Selbstbewusstsein des Nachbar-Ortsvereins freute auch den Fraktionsvorsitzenden Dr. Benjamin Waldmann, der die gesamte Wendelsteiner SPD gut aufgestellt sah. „Die junge Generation wächst nach und nach in die Verantwortung“, freute sich Dr. Waldmann über den Vertrauensvorschuss der älteren Mitglieder. Besorgt kommentierte der Vorsitzende des Ortsvereins der Kerngemeinde hingegen die jüngste Entwicklung innerhalb der gemeindlichen Kinder- und Jugendarbeit: „Die Betreuung unseres Nachwuchses muss wieder den Stellwert bekommen, den sie früher hatte“. Von einem Experiment „Jugend forscht“ wollte der stellvertretende SPD-Kreisvorsitzende Sven Ehrhardt angesichts des großen Engagements vom Wendelsteiner Fraktionsvorsitzenden Waldmann und seinem Kreisvorstandsmitglied Frisch nichts wissen. Mit der vergleichsweise niedrigen Akademikerquote im Landkreis griff sich der Rother Student einen seiner eigenen Politikschwerpunkte als Redethema heraus. Hier warnte der stellvertretende Kreisvorsitzende vor dem „Allheilmittel Hochschulstandort“. Junge Akademiker könnten vor allem auch durch bezahlbaren Wohnraum und eine gut ausgebaute Verkehrsinfrastruktur in den Landkreis gelockt werden. Den Schulterschluss in den Reihen der Wendelsteiner SPD verdeutlichte auch die Anwesenheit von Peter Löw als Vorsitzenden der Röttenbacher SPD und Gerhard Drahoda als stellvertretenden Vorsitzenden der SPD Kleinschwarzenlohe- Neusses. Neben dem neuen Vorsitzenden Frisch wurden auch alle weiteren Vorstandsmitglieder der SPD Großschwarzenlohe-Sorg einstimmig gewählt. Als Stellvertreter fungieren zukünftig Reimund Middel und Helmut Kreß. Neuer Kassierer ist Helmut Wirkner, Schriftführerin Hertha Kretschmer. Als Beisitzer gehören dem Vorstand Trudhilde Reinhart und Gertrud Reuter an. Die Revision übernehmen Monika Kuhl und Karin Braun.
SPD sorgt sich um die Jugendarbeit in der Gemeinde
Mehr dazu: http://spd-wendelstein.de/cms/portlets/73
Alternativen in der Bildungslandschaft schaffen
Die Gemeinschaftsschule umfasst die Jahrgansstufen 5 bis 10, in der alle Kinder gemeinsam unterrichtet werden, anstatt auf Mittel- und Realschulen aufgeteilt zu werden. Der anspruchsvolle Lehrplan und die individuelle Förderung schwacher wie leistungsstarker Schüler soll jedem die Möglichkeit eröffnen, die Schule mit der 10. Klasse abzuschließen oder auf die gymnasiale Oberstufe zu wechseln. „Da die Schülerzahlen auch für die Mittelschule Wendelstein keineswegs zukunftssicher sind, ist die Gemeinschaftsschule ein Lösungsansatz, über den es sich nachzudenken lohnt.“, resümierte Benjamin Waldmann, Fraktionsvorsitzender der SPD im Gemeinderat, über das offene Konzept. Denn die Gemeinschaftsschule ist bewusst anpassungsfähig angelegt und soll jeweils vor Ort individuell ausgestaltet werden. „Die Mittelschule Wendelstein mit ihrer Gebäudeinfrastruktur und das im September startende Gymnasium als möglicher Kooperationspartner - die grundlegenden Voraussetzungen wären vorhanden“, zeigte sich Maximilian Frisch, Ortsvereinsvorsitzender der SPD Großschwarzenlohe, begeistert. Die SPD in Wendelstein will die Diskussion zum Thema Gemeinschaftsschule mit weiteren Veranstaltungen begleiten.
Ausflug mit der SPD Wendelstein
Im Fahrpreis enthalten: Busfahrt mit komfortablem Fernreisebus Eintrittsgeld und Führung im Hambacher Schloss Eintrittsgeld und Führung in der Villa Schloss Ludwigshöhe Weinprobe und Abendessen (deftige Häckerbrotzeit) im Weingut. Unsere Tagesfahrt taucht diesmal in die Geschichte der Deutschen Demokratie und in die Bayerisch-Pfälzische Geschichte ein. Mit dem Ruf „ Hinauf, hinauf zum Schloss“ stürmten 1832 fast 40.000 Bürger, Studenten, Bauern und Handwerker auf das Hambacher Schloss um demokratische Reformen, ein Parlament, eine Verfassung, Presse und Redefreiheit und Einheit in Freiheit unter dem Banner Schwarz Rot Gold zu fordern. Auch wenn diese Forderungen zunächst erfolglos waren gilt das Hambacher Fest seither doch als Wiege der Deutschen Demokratie. Über die Geschichte dieses Festes werden wir uns am Vormittag unserer Tagesfahrt bei einer Führung im Hambacher Schloss ausgiebig informieren. Nach dem Mittagessen geht’s in die Villa Schloss Ludwigshöhe. Die Bayerischen Könige waren ja eigentlich Pfälzer und Bayern und die Pfalz verbindet eine 900 jährige Geschichte. König Ludwig I hat sich am Haardrand, in einer der schönsten Lagen der Pfalz, eine Sommerresidenz erbauen lassen und hat jedes zweite Jahr hier im Juli und August residiert. Von den über 360 Burgen und Schlösser der Pfalz ist Schloss Ludwigshöhe eines der Schönsten und schon deshalb unseren Besuch wert. Zum Abschluss des Tages besuchen wir einen Roten Pfälzischen Winzer im kleinen Weindorf Niederhorbach. Bei einer zünftigen Weinprobe und einer leckeren Pfälzer Häckerbrotzeit lassen wir den Tag ausklingen. Wer möchte kann dabei auch seinen häuslichen Vorrat an guten Pfälzer Weinen, Grappa (Tresterschnaps) oder Marmeladen auffüllen. Die Busfahrt in die Pfalz dauert, mit einer kurzen Rast auf halbem Wege, etwa 3 Stunden und 15 Minuten. Wir haben einen komfortablen Bus, so dass man die Fahrt gut aushalten kann. Anmeldungen ab sofort an Benjamin Waldmann oder Otto Ringer, Telefon 09175 794680, E- Mail: otto.ringer@t-online.de
SPD Fraktion spendet für den Erhalt der Wendelsteiner Kirchen
Daher haben wir in diesem Jahr beschlossen einen kleinen Beitrag dazu zu leisten“, sagt Fraktionssprecher Benjamin Waldmann. Die beiden Pfarrer Michael Kneißl und Norbert Heinritz nahmen die Spende entgegen und bedankten sich bei den Vertretern der Fraktion Inge Sutor und Benjamin Waldmann. !http://spd-wendelstein.de/aktuell/news/IMG_0497.jpeg! !http://spd-wendelstein.de/aktuell/news/DSC08473.jpeg!
Jahreshauptversammlung der SPD Wendelstein
Zur Jahreshauptversammlung 2012 konnte der Ortsvereinsvorsitzende Benjamin Waldmann mit großer Freude zahlreiche Mitglieder, Gemeinderäte, Kreisräte, sowie Altbürgermeister Wolfgang Kelsch und Landrat Herbert Eckstein begrüßen. Zunächst gedachten die Anwesenden Ihren verstorbenen Mitgliedern Sibylla Sempolowicz und Erhard Galsterer. In seinem Jahresrückblick berichtete Waldmann von den Mitgliederversammlungen, die nun schon seit einigen Jahren jeweils bestimmten Themen gewidmet sind. So konnten im letzten Jahr Veranstaltungen zu den Themen „Der Weiße Ring – ein Verein zur Unterstützung von Kriminalitätsopfern und zur Verhütung von Straftaten“, „Das Blaue Kreuz – Selbsthilfe bei Suchtkranken“ und „Montenegro heute – 20 Jahre nach dem Jugoslawienkrieg“ gemacht werden, welche großen Zuspruch bei den Mitgliedern fanden. „Wir werden an diesem Konzept festhalten und die Veranstaltung auch für interessierte Bürger weiter öffnen,“ sagte der stellvertretende Vorsitzende Marcus Grüßner. Nachdem im September leider das Europafest ausfallen musste, blieb den Mitgliedern aber kaum Zeit zum Verschnaufen. „Die Landratswahl war natürlich aus Sicht des Ortsvereins das Highlight im vergangenen Jahr,“ betonte Waldmann. Ausdrücklich bedankte sich der Ortsvereinsvorsitzende bei Herbert Eckstein, dessen Fleiß und Engagement für seinen Landkreis, aber auch vor allem seine Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit ihm einen beeindruckenden Wahlerfolg bescherten. Sein Dank galt auch allen Aktiven, auf die im Vorfeld der Wahl beim verteilen der Flyer und Plakate kleben stets Verlass war. Nach dem obligatorischen Kassenberichten und Berichten der Revisoren stellte die Vorstandschaft das Programm für das Jahr 2012 vor. So wird es im Mai zunächst eine Tagesfahrt nach Hambach mit anschließender Weinprobe und Ende Mai einen gemeinsamen Workshop aller vier Wendelsteiner SPD Ortsvereine geben, in welchem alle Mitglieder weiter zum Mitmachen aktiviert werden sollen. „Wir möchten alle Mitglieder einladen, sich aktiv in die Arbeit einzubringen. Ob Themen aus Bund, Land, oder Kommune, die SPD Wendelstein möchte eine Mitmachpartei sein, in der jeder seine Meinung einbringen kann,“ so dass Ziel von Waldmann. Im Juli wird es eine Veranstaltung zum Thema „Der VdK in Wendelstein“ geben, im September, kurz vor dem Europafest, wird sich der Ortsverein mit der Thematik „Ausländerfeindlichkeit in Deutschland, Bayern, bei uns?“ beschäftigen und schließlich im November freut sich Benjamin Waldmann, den Landtagsabgeordneten Dr. Thomas Beyer zum Thema „Können wir uns den Sozialstaat noch leisten?“ begrüßen zu können. In seinem Grußwort berichtete Landrat Herbert Eckstein von den Beratungen zum aktuellen Kreishaushalt und freute sich besonders auf die Eröffnung des neuen Gymnasiums in Wendelstein. Ein langer Kampf um dieses Gymnasium geht nun mit der Einweihung glücklich zu Ende und bietet Wendelstein einen echten Standortvorteil. In seiner Eigenschaft als Fraktionsvorsitzender berichtete Benjamin Waldmann aus der Arbeit des Gemeinderates und den dort anstehenden aktuellen Themen. Besonders betonte Waldmann die Bedeutung der Wendelsteiner Grundschulen, sowie die Wendelsteiner Mittelschule. „Hier ist die Gemeinde gefordert, Schritte zu unternehmen, die den Erhalt der Schulstandorte trotz sinkender Geburtenzahlen sichern. An dieser Stelle zu sparen, wäre fatal.“ Für das Jahr 2012 hat sich Waldmann das Thema „Energiewende vor Ort“ vorgenommen. Nach den Ereignissen in Fukushima gab es viel Aktionismus aller Orten, doch so schnell das Unglück aus den Nachrichten verschwand, so schnell verschwand auch die Thematik auf kommunaler Ebene. „Natürlich macht es wenig Sinn, ein Windrad in Raubersried aufzustellen, aber die Kommune sollte weiter Anreize setzen um die Bürgerinnen und Bürger bei der Umsetzung von energetischen Sanierungsmaßnahmen, den Aufbau von Photovoltaikanlagen oder anderen innovativen Energiekonzepten zu unterstützen.“ Nach gut drei Stunden dankte Waldmann seinem Stellvertreter sowie dem erweiterten Vorstand für ihre Unterstützung und schloss den offiziellen Teil der Veranstaltung.
