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Wenn ein Leben zu Ende geht |
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Themenabend bei der SPD-Wendelstein Wendelstein - Tod und Sterben gelten in unserer Gesellschaft als Tabuthema. Um Sterbenskranke und ihre Angehörigen auf ihrem letzten gemeinsamen Lebensweg zu begleiten wurde 1998 der Hospizverein Hilpoltstein-Roth gegründet. In der Mitgliederversammlung der SPD Wendelstein berichtete Ingrid Gerstner, die Vorsitzende des Hospizvereins, Anfang Juni über die Tätigkeit der ehrenamtlichen Helfer. „Leben bis zuletzt lebenswert gestalten“, ist der Leitgedanke ihrer Arbeit.
Zum Einstieg in den Themenabend nannte SPD-Ortsvorsitzender Benjamin Waldmann überraschende Zahlen: Nach einer Umfrage möchten 90 Prozent aller Deutschen am liebsten zu Hause sterben. Die Wirklichkeit sieht anders aus: 50 Prozent sterben im Krankenhaus und 20 Prozent auf Pflegestationen. |
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